Ein kleines Paradies für Ausflügler und Feinschmecker...

Romantisches Restaurant bei Kampens historischer Entenfanganlage. Reetgedeckte Gemütlichkeit zwischen alten Bäumen, Meer und Watt mit großer Strandkorb-Terrasse und Spielplatz. Frühstück ab 9.30 Uhr, leichte Mittagskarte und elegante Abendkarte. Auch unter neuer Leitung bleiben die bewährten Klassiker der Vogelkoje, wie die "Halbe Ente" erhalten. KöPi 0,25/3,80, Weine 0,15/6,-, Flaschen ab 26,-, darunter viele edle Gewächse. Große Auswahl feiner Brände.

Die Kampener Vogelkoje ist mit ihrer historischen Entenfangstätte (1767 - 1921) seit eh und je ein beliebtes Sylter Ausflugsziel. Dieses romantische reetgedeckte Anwesen hat nun ein neues Betreiberteam. An liebgewonnenen Vogelkojen-Klassikern will auch der neue Geschäftsführer Kamber Akdag festhalten, der mit dem Sylter Matz Momme Jaschinski als Küchenchef und Sebastian Arend als Restaurantleiter und Sommelier eine junge engagierte Crew am Start hat.
Stammgäste müssen keine Sorge haben - sie werden auf der Speisenkarte Altbewährtes im neuen Gewand entdecken und den frischen Wind im altehrwürdigen Haus schätzen lernen. Der kulinarische Tag in der Vogelkoje beginnt in der Saison bereits um 9.30 Uhr mit verschiedenen Frühstücks-Variationen bis 15 Uhr (Kojenfrühstück ab 2 Personen 29,-, »kleines Süßes" für 11,-).

Die kleine Mittagskarte hält das klassisch körnige Kojenbrot bereit, das wahlweise mit Matjes, Krabben, Rührei, Parma- oder Lammschinken vervollständigt werden kann. Ein leichter Salat,eine herzhafte Suppe, diverse Reibekuchen oder aber die halbe Kojenente warten auf Genießer. Am Nachmittag schmecken hausgebackener Kuchen, warmer Apfelstrudel und frische Waffeln zum Latte Macchiato oder Tee.

Ab 18 Uhr trumpft die Abendkarte mit feinen, internationalen Spezialitäten auf, z.B. Roulade vom friesischen Weiderind, Filet vom Nebraska-Rind oder Confierter Rochenflügel machen neugierig auf mehr. Zum Beispiel auf eine Bouillabaise "Riche" à la Vogelkoje - unsere Version des Klassikers, Thai-Consommé mit gebratenen Scampi oder Tagliatelle mit Wintertrüffel in Trüffelsauce. Bei den Fischgerichten folge man den täglichen Empfehlungen, die sich nach den fangfrisch Anlandungen richten. Wie wärs mit Nordseesteinbutt an Blattspinatpüree, Pilzen und Wintertrüffelsud. Der junge Chef de Cuisin präsentiert den rosa gebratenen Rehrücken mit Süßkartoffelpüree, Navetten und Frühlingslauch oder Filetscheiben "Robe-spierre" mit Ruccola, Parmesan, Rosmarinkartoffeln und rotem Pfeffer.

Die klassische "Halbe Ente gibt es dann auch asiatisch mit Wokgemüsenudeln. In der Saison ergänzen Spezialitäten aus dem "Smoker* - also frisch vom Grill - das breitgefächerte Angebot. Der passende Wein wird bei der großen Auswahl an Top-Winzern (die ihre edlen Tropfen auch gerne in Magnumflaschen abfüllen) kein Problem sein und auch in Sachen Digestif hat man die Qual der Wahl.